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Gruppenmeditationszyklus

Beim gemeinsamen Meditieren erfahren wir immer wieder, dass es „leichter geht“, wir die Meditation als intensiver erleben, neue Öffnungen möglich werden, wir in Bereiche vorstossen, die uns alleine bisher verschlossen geblieben sind, und die Erfahrung des Zustandes von Stille nachhaltiger und länger andauernd sein kann.

Gemeinsam ist es auch einfacher, schwierige Phasen mit Widerständen, Verhärtungen und Blockierungen auszuhalten und durchzustehen. Akzeptieren können, Vertrauen haben und Hingabe in den eigenen inneren Prozess, als Beispiele für in allen spirituellen Traditionen erwähnte innere Haltungen, können so zu erlebten Werten, zu Ankerpunkten und Wegweisern fürs weitere Leben werden.

In diesem seit 2001 laufenden Zyklus werden wir in Abständen von ca. 3 Monaten jeden Samstag ein bestimmtes Thema als Ausgangspunkt unserer gemeinsamen Meditation nehmen und uns danach vom entstehenden Gruppenprozess leiten lassen. In der Meditation werden wir das Wissen um energetische Aspekte unseres Wesens nutzen, Kontakte zu Energiepunkten, Energiezentren und Energieströmen schaffen und unseren Bezug zu ausserkörperlichen Zuständen einbeziehen. Ein wichtiger Anteil der Meditation wird das Nutzen von Musik zur Vertiefung unseres Gefühlsbezuges und als Träger und Vermittler von Energie und Atmosphäre sein.

Da wir uns auch auf längere Meditationsphasen einlassen, sind Vorerfahrungen in Meditation ein Vorteil.

Jeder Samstag ist für sich eine Einheit und kann daher einzeln besucht werden.

Formal ist der Umgang mit der Meditation locker. Es wird nicht Wert auf eine bestimmte Körperhaltung gelegt. Sitzen auf Stühlen (auch eigenen) und Liegen ist möglich. Lage und Positionen können nach eigenem Bedürfnis gewechselt werden. Stille kann nicht gemacht und verordnet werden, sondern entsteht natürlicherweise aus uns selbst heraus.

 

Samstag, 04. November 2017

 

"Spiritualität XVIII:   Essenz und Quelle "


Essenz bedeutet das Wesentliche, das Sosein. Der Begriff der Quelle steht für unsere spirituelle Herkunft und auch für den allen Religionen gemeinsamen Kern.

„Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen.“ Dieses Zitat von Hermann Hesse weckt viele Assoziationen, die in einer dualen Weltsicht richtig erscheinen. Entsprechend wichtig sind kämpfen, sich bemühen, sich abgrenzen, aushalten von alleine sein.

Wer sich dagegen vom Strom vertrauensvoll tragen lässt, kommt natürlicherweise auch wieder zur Quelle und wird dabei natürlicherweise transformiert. In dieser Sichtweise wird das immer im Kreislauf bleiben betont, wir brauchen weniger Kraft, wir sind Teil eines Grösseren, von dem wir getragen werden.

In dieser Gruppe lassen wir uns soweit wie möglich zum Wesentlichen tragen und iruhen m natürlichen Sosein.


Samstag, 13. Januar 2018

 

"Spiritualität XIX:   Essenz und Quelle 2 "


   

Zeiten:

11 - 19 Uhr

Mitbringen:

Stühle, Liegematten und Kissen sind vorhanden. Je nach Bedürfnis können auch eigene Stühle und Unterlagen mitgebracht werden.

Kosten:

Fr. 100.-

Ort:

Wide Bakery, Ernastrasse 22, 8004 Zürich

   

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